Der Euro profitiert von Stagnation in USA im Devisenhandel

Der Devisenhandel ist ein ganz besonderes Geschäft. Zum einen macht sich jede positive oder auch negative Information zur Lage eines Landes zuerst am Devisenmarkt bemerkbar. Der richtige Broker bietet Informationen und Ausblicke in Echtzeit. Er ermöglicht es mit einem guten Hebel Gewinne zu maximieren, durch gezielte Informationen und schnelle Reaktionsmöglichkeiten Verluste zu vermeiden. Der individuell richtige Broker, der lässt sich im Forex Broker Vergleich ermitteln.

Der Euro zeigt Stärke zum Wochenausklang.
Zum Wochenausklang wurde der Wechselkurs von den US-Konjunkturdaten bestimmt. Im Vortagesvergleich wirkten sich die schwachen Konjunkturzahlen mit einem Plus für den Euro von knapp einem Cent aus. Der Referenzkurs wurde am Freitag von der EZB mit 1,3116 Dollar festgelegt. Im europäischen Nachmittagshandel kletterte der Euro sogar zeitweise bis auf 1,3182 Dollar. Für den Anstieg des Euros gab es verschiedene Gründe. Der Hauptgrund dürfte der hohe Ölpreis gewesen sein. Er trieb die Inflation in den USA, im Vergleich zum Vormonat, auf 0,4 Prozent. Mit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik ist gegenwärtig ebenfalls nicht zu rechnen. Die Position der US-Notenbank Fed dazu war bereits zuvor bekannt.

Für den Dollar fiel ebenfalls negativ in die Waagschale, dass sich das Verbrauchervertrauen im März überraschend verschlechtert hat. Dies ergaben die von der Universität Michigan veröffentlichten Analysen. Ein Faktor, der den Euro beflügelte, war das Gerücht, dass Wolfgang Schäuble die Nachfolge von Jean-Claude Juncker antreten könnte. Damit stünde ein Politiker an der Spitze, der klar für Stabilität steht. Außerdem wurde der Kursverlust des Dollars, neben den enttäuschenden Zahlen, mit einem geringeren Handel an Feiertagen begründet.

Ein Wochenauftakt mit ruhigem Handel.
Der Wochenauftakt im Devisenhandel war ruhig. Bis zum Mittag – Zeitpunkt dieses Artikels, blieben fundamentale Impulse während des gesamten Vormittagshandels eher die Seltenheit. Der gute Wechselkurs vom Freitag blieb auf dem Niveau des Wochenausklangs. Auch aus der Nachrichtenlage ließen sich keine weiteren Impulse ableiten. Eine leichte Belastung gab es für den Euro zunächst durch eine, jedoch problemlos verlaufene, Auktion zweier Geldmarktpapiere aus den Niederlanden. Das Land konnte die Anleihen zu günstigen Konditionen am Markt platzieren.

Der Blick geht gegenwärtig wieder einmal nach Griechenland. Dort läuft die Wertermittlung alter griechischer Staatsanleihen. Die Auktion, nach dem Regelwerk des Derivateverbands ISDA durchgeführt, ist entscheidend für die Höhe der Zahlungen aus den Ausfallversicherungen (CDS). Erst in den Nachmittagsstunden kann frühestens mit gesicherten Ergebnissen gerechnet werden.

Wie wichtig es ist, für seine Anlagen den passenden Broker zu finden, lässt sich leicht von diesem kleinen Überblick ableiten. Der Forex Broker Vergleich erleichtert diese Suche.

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Über den Autor

Egon
Mein Name ist Egon Meier, ich schreibe hier Artikel die auf meine 20 jährige Berufserfahrung im Bereich Finanzen & Versicherungen basieren.

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